E-Lkw-Forschungshalle Rotter Bruch

  Vorderseite der PEM-Forschungshalle für Elektro-Lkw Urheberrecht: © PEM RWTH Aachen

In einer 575-Quadratmeter-Halle am Rotter Bruch in Aachen-Ost vereint der Lehrstuhl „Production Engineering of E-Mobility Components“ (PEM) der RWTH Aachen drei von der Bundesregierung geförderte Großprojekte zur Erforschung von Elektro-Lkw unter einem Dach. Die räumliche Nähe bei der Prototypenarbeit in den Vorhaben SeLv, LiVe und LiVePlus ermöglicht entscheidende Synergieeffekte. Der Forschungsstandort am Rotter Bruch bietet ideale Bedingungen für den Aufbau von derzeit zehn Elektro-Lkw-Modellen unterschiedlicher Gewichtsklassen mit unterschiedlichen Antriebsstrangtechnologien – basierend auf Batterie, Oberleitungsstromabnehmer und Brennstoffzelle.

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Moritz Frieges © Urheberrecht: H.M.Frieges

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Realitätsnahe Konzepte für elektrische Nutzfahrzeuge

Das Ziel: wirtschaftlich tragfähige und individuell gestaltbare Antriebsstränge elektrifizierter Nutzfahrzeuge durch die Kombination unterschiedlicher Technologien nach dem Baukastenprinzip. Die Methode: aus der Forschungshalle in die „reale Welt“. Damit die E-Lkw-Prototypen die PEM-Einrichtung zu Probefahrten verlassen dürfen, ist in den Projekten „SeLv“ und „LiVePLuS“ jeweils eine Einzelbetriebserlaubnis vorgesehen. Der Standort am Rotter Bruch ermöglicht die Erforschung umsetzbarer und realitätsnaher Konzepte großer Elektrofahrzeuge und die Erarbeitung einer Produktionsplanung für Kleinserien.